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Written by Franziska Strohmeier
on Oktober 08, 2020

Die zweite Corona Welle rückt an und viele Unternehmen senden Ihre Mitarbeiter zurück ins Home-Office, um das Tagesgeschäft so gut wie möglich aufrecht erhalten zu können. Mit der nötigen Hardware sind die meisten inzwischen einigermaßen ausgestattet, die Mitarbeiter arbeiten per VPN oder Remote Verbindung.

Das Problem:

Die Kommunikation innerhalb von Unternehmen und auch mit Externen geschieht hier meist mit unorthodoxen Methoden. Mitarbeiter sind entweder telefonisch gar nicht erreichbar oder telefonieren über private Festnetz- und Mobiltelefone, die privaten Nummern sind so für die übrigen Mitarbeiter und auch Externe teilweise ersichtlich.

Kurze Informationen, die normalerweise persönlich im Büro ausgetauscht werden, finden nun Ihren Weg in WhatsApp Chats und Co. Ein gruseliger Gedanke für alle Datenschützer.

Doch selbst wenn man von den datenschutzrelevanten Aspekten einmal absieht, möchten Sie, dass Ihre Kunden Ihre private Handynummer haben? Eher nicht, denn damit ermöglichen Sie Ihm unter Umständen, Sie ständig erreichen zu können.

 

Die Lösung:

Wäre es nicht wunderbar, wenn alle Ihre Mitarbeiter auch im Home-Office über ihre normale Durchwahl erreichbar wären? Und es dabei auch noch egal ist, ob der Mitarbeiter ein dienstliches Mobiltelefon hat oder nicht?

Mit 3CX ist dies problemlos möglich. Und nur, weil Größen wie PEPSI und Hugo Boss ebenfalls 3XC einsetzen, muss dass nicht gleich heißen, dass diese Lösung unglaublich teuer ist. Um es genauer zu sagen, kostet Sie diese cloudbasierte Telefonanlage nämlich erst einmal ein ganzes Jahr gar nichts (abgesehen von den Einrichtungskosten).

 

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Kann das dann auch was?

3CX bietet Ihnen etliche Vorteile und verbindet unterschiedliche Kommunikationsmöglichkeiten auf einer Plattform. Neben der klassischen Telefonie (untereinander telefonieren Sie übrigens komplett kostenlos) gibt es eine Mobile Integration, das heißt Ihre Mitarbeiter sind über Ihre Festnetznummer auch auf mobilen Endgeräten erreichbar und wenn sie nach außen telefonieren, wird die entsprechende Festnetznummer und nicht die Handynummer angezeigt.

In der Regel hat nicht jeder Mitarbeiter ein geschäftliches Mobiltelefon, doch auch diese können problemlos aus dem Home-Office heraus telefonieren, hierfür wird lediglich das Softphone und ein Headset benötigt, also eine App auf dem Endgerät, über welche telefoniert werden kann.

Durch die Integration von Microsoft 365 ist es möglich, die dort angelegten User und Kontakte direkt in die 3CX Anlage zu synchronisieren. So werden die Nebenstellen für die Nutzer automatisiert angelegt und die in Office gespeicherten Kontakte werden direkt in das Telefonbuch des jeweiligen Benutzers übertragen. Hat ein Mitarbeiter einen Termin in seinem Outlook Kalender eingetragen, wird der Status des Mitarbeiters entsprechend angepasst und zum Beispiel auf "beschäftigt" gesetzt.

Dank diversen Schnittstellen zu unterschiedlichen CRM Systemen, wird der entsprechende Kontakt aus dem CRM (sofern angelegt) automatisch aufgerufen, wenn die zugehörige Nummer anruft. So können sich die Mitarbeiter direkt auf das Gespräch konzentrieren, haben Zugriff auf die Infos zum Kontakt und müssen diesen nicht erst suchen und aufrufen.

 

3cx-neininger

 

Neben diesen Anwendungen bietet 3CX außerdem die Möglichkeit, sich mit den Kollegen per Chat auszutauschen oder eine Videokonferenz abzuhalten.

Bei Fragen rund um das Thema Telefonie kontaktieren Sie am besten direkt meinen Kollegen Mark Scherzinger, er hilft Ihnen gern dabei, die passende Lösung für Ihr Unternehmen zu finden.

 

3cx-blog-ansprechpartner

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